Die neue WatchGuard Endpoint-Security-Version 4.40.00 / Aether 16 bietet neue Funktionen, die dabei helfen, die Sicherheit von IT-Systemen zu stärken, auf denen WatchGuard Endpoint-Protection-Lösungen eingesetzt werden. Durch die neuen Funktionen wird es einfacher, potenzielle Bedrohungen zu erkennen und gezielt zu verhindern. Mit dieser Version wird der Sicherheitsstandard erhöht und die Verwaltung von Endpunkten effizienter gestaltet, um die Verteidigung gegen moderne Cyberangriffe zu verbessern. Gleichzeitig können Administratoren noch gezielter auf individuelle Anforderungen und Risiken eingehen.
Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).
ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.
Mit der Funktion „Webzugriffskontrolle“ können Sie den Zugriff auf bestimmte Web-Inhaltskategorien beschränken und eine Liste von URLs konfigurieren, für die der Zugriff erlaubt oder verweigert werden soll.
Jedes Gerät pflegt eine Datenbank der aufgerufenen Webseiten. Der Computer kann auf diese Datenbank nur 30 Tage lang zugreifen.
Der folgende Artikel beschreibt die Konfiguration der Webzugriffskontrolle. Weiterlesen »
Kritische Infrastrukturen wie Stromnetze, Wasseraufbereitungsanlagen und Verkehrsnetze sind bevorzugte Ziele von Cyberangriffen. Privatunternehmen, staatliche und kommunale Behörden müssen eine vielschichtige Cybersicherheitsstrategie umsetzen, um diese Angriffe zu verhindern, zu erkennen und zu stoppen. Neue Normen und Vorschriften wie die NIS2-Richtlinie in der Europäischen Union und die CISA-Richtlinien in den USA erfordern eine strengere Cybersicherheit für kritische Infrastrukturen.
Erfahren Sie in diesem Webinar wie WatchGuard Endpoint-Lösungen eine Schlüsselrolle beim Schutz kritischer Infrastrukturen spielen können. Zu den Highlights gehören:
Ein Überblick über die neuesten Angriffsarten, Techniken und Trends
Durchführung einer Schwachstellen- und Risikobewertung der kritischen Komponenten
Eine Demo der Endpoint-Tools zur Erkennung, Eindämmung und Reaktion auf fortschrittliche Bedrohungen
Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).
ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.
Mit dem Zusatzmodul WatchGuard Patch Management ist es möglich, schnell und einfach Patches von Microsoft, Linux und macOS, sowie Third-Party Anwendungen (Patch-Library) zu installieren.
Der folgende Artikel beschreibt die automatische Installation von kritischen und wichtigen Sicherheitsupdates für Microsoft und Third-Party Anwendungen.
Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).
ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.
Mit dem Zusatzmodul WatchGuard Patch Management ist es möglich, schnell und einfach Patches von Microsoft oder Third-Party Anwendungen (>> Patch-Library) zu installieren.
In einigen Fällen können Patches, bei denen eine EULA bestätigt werden muss oder der Downloadlink nicht öffentlich verfügbar bzw. unbekannt ist, nicht automatisch via Patch Management installiert werden. Hierzu ist ein manueller Eingriff notwendig.
Der folgende Artikel beschreibt die Installation von manuellen Downloads.
WatchGuard Advanced EPDR bietet alle Funktionen der herkömmlichen EPDR-Lösung sowie zusätzliche Funktionen zur proaktiven Suche nach kompromittierten Endpunkten oder zu deren Absicherung gegen die gängigsten Angriffe ohne Malware. Zusammen mit der produktübergreifenden Korrelation der WatchGuard Unified Security Platform-Architektur bietet Advanced EPDR eine verbesserte Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen gegen fortschrittliche Angriffe.
In diesem Webinar werden WatchGuard-Experten die technischen Möglichkeiten etwas genauer beleuchten und anhand von aktuellen Vorfällen praxisnah adressieren.
Die WatchGuard Endpoint Security Suite umfasst immer mehr aufeinander aufbauende Security Layer von der reinen Endpoint Protection bis hin zum Threat Hunting und SOC Service.
In diesem Webinar zeigen WatchGuard-Experten die Einstellungen und Funktionalitäten unter der Perspektive des Betriebssystems, da nicht jedes System die gleichen Schutzkomponenten, Ansätze und Funktionalitäten verfolgt. Dabei wird genauer darauf geblickt, was die jeweiligen Betriebssysteme wie Windows, Mac, Linux, aber auch iOS & Android bieten und ermöglichen.
In diesem Blog-Artikel geht es um das neue Feature WLAN Network Access Enforcement (Durchsetzung des Netzwerkzugriffs), welches eine zusätzliche Sicherheitsebene bietet, wenn ein drahtloser Client eine Verbindung zum drahtlosen Unternehmensnetzwerk herstellt.
Idee
WatchGuard ermöglicht im Zuge des Aufbaus Ihrer XDR-Umgebung (ThreatSync) ein spannendes neues Feature. Die aktuelle Wi-Fi 6 Generation (AP130, AP230W, AP330, AP332CR, AP430CR, AP432) bietet seit der Firmware 2.1 die Möglichkeit den WLAN-Zugriff auf firmenverwaltete Geräte einzuschränken. Die Access Points prüfen bei der Einwahl in das drahtlose Netz, ob der Client durch die WatchGuard Endpoint Protection geschützt/verwaltet wird.
Voraussetzungen
WatchGuard Endpoint-Protection: EPP, EDR-Core, EDR, EPDR, Advanced EPDR (AV bzw. Advanced Protection muss aktiv sein!)
WatchGuard Wi-Fi 6 Access Point (Firmware >= 2.1) mit Standard oder USP-Lizenz
WatchGuard Access Point und Endpoint-Protection befinden sich im gleichen Account
Aktuelles Windows (>= 8.1), macOS (>= 10.15 Catalina) oder Android (>= 6.0) Betriebssystem
Access Point kann via Port 33000 (TCP) den Endpoint ansprechen
Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).
ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.
Grundsätzlich können Ausnahmen in der WatchGuard Endpoint Konsole im jeweiligen Sicherheitsprofil unter Allgemein „Von Scans ausgeschlossene Dateien und Pfade“ hinzugefügt werden.
Die oben genannten Ausnahmen werden von allen Schutzmechanismen ignoriert. Die Verwendung von Ausschlüssen wird nur empfohlen, wenn bspw. Performanceprobleme auftreten. Alle Ausschlüsse stellen eine Sicherheitslücke dar und sollten daher auf ein Minimum reduziert werden.
Wenn man das Blockieren von unbekannten Prozessen durch den erweiterten Schutz (Lock-Mode) verhindern möchten, können über das Feature „Autorisierte Software“ Ausnahmen definiert werden.
Vorteil von der Funktion „Autorisierte Software“ (Windows only):
Autorisierte Programme werden während der Analyse nicht blockiert. Der Zero-Trust Application Service klassifiziert, blockiert oder desinfiziert sie jedoch, wenn es sich als Malware oder PUPs herausstellt. Weiterlesen »
WatchGuard verwaltet nur die letzten drei Versionen der Endpoint Security-Software. Nachdem eine neue Version veröffentlicht wird, werden alle Kunden innerhalb weniger Monate nach der Veröffentlichung automatisch auf die neueste Version aktualisiert. Dieser Upgrade-Prozess entspricht den End-of-Life-Richtlinien für Endpoint Security-Lösungen. Eine detaillierte Auflistung der Änderungen finden Sie in den >> Endpoint Security Release Notes.