Tag Archives: WatchGuard-Endpoint

HOWTO: Umgang mit geblockten Elementen durch den Lock-Mode (Zero-Trust Application Service)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), Security 360 (vormals EPDR), WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda-Produktwelt (AD360 & Co.).

Der nachfolgende Artikel zeigt, wie mit durch den Lock-Mode blockierten Elementen im Arbeitsalltag umgegangen werden kann und stellt praxisnahe Lösungen für typische Herausforderungen vor.

1. Was ist der Zero-Trust Application Service?

Der Zero-Trust-Application Service (oftmals abgekürzt als ZTAS) ist ein KI-gestützter Cloud-Dienst, der dafür sorgt, dass keine unbekannte Software auf Ihren Endgeräten ausgeführt werden darf, bis sie von WatchGuard als absolut sicher eingestuft wurde.

Das Prinzip: Erst prüfen, dann ausführen (Zero Trust)!

Die detaillierte Erläuterung zum ZTAS finden Sie in folgendem Blog-Artikel und sollte vorab unbedingt gelesen werden: HOWTO: Funktionsweise und Vorteile des Zero-Trust Application Services von WatchGuard Endpoint Security.

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Systeme zur Angriffserkennung (SzA) mit WatchGuard Endpoint Security

Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung (SzA) gemäß IT-SiG 2.0

Gemäß § 8a Absatz 1a BSIG (Gesetz über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) sind Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie bestimmte Betreiber von Energieanlagen verpflichtet, Systeme zur Angriffserkennung (SzA) einzusetzen. Die Verpflichtung gilt seit dem 1. Mai 2023. Das BSI stellt hierfür eine >> Orientierungshilfe zum Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung bereit. Sie beschreibt die Anforderungen an Betreiber sowie an prüfende Stellen und dient als Grundlage für die Umsetzung und Prüfung der gesetzlichen Vorgaben.

Die SzA sollen Bedrohungen kontinuierlich erkennen, analysieren und geeignete Maßnahmen zur Begrenzung und Beseitigung von Sicherheitsvorfällen unterstützen. Hierzu müssen sie geeignete Parameter und Merkmale aus dem laufenden Betrieb automatisiert erfassen und auswerten. Im Rahmen der regelmäßigen Nachweisprüfung gemäß § 8a Absatz 3 BSIG müssen Betreiber dem BSI weiterhin alle zwei Jahre nachweisen, dass die Anforderungen einschließlich des Einsatzes von Systemen zur Angriffserkennung angemessen umgesetzt wurden.

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HOWTO: Funktionsweise und Vorteile des Zero-Trust Application Services von WatchGuard Endpoint Security

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), Security 360 (vormals EPDR), WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda-Produktwelt (AD360 & Co.).

Moderne Cyberangriffe nutzen zunehmend bislang unbekannte Schadsoftware, Zero-Day-Exploits und ausgefeilte Angriffstechniken, die klassische signaturbasierte Sicherheitslösungen vor Herausforderungen stellen. Genau hier setzt der Zero-Trust Application Service (ZTAS) von WatchGuard an.

In diesem Artikel erläutern wir die Funktionsweise des Dienstes, die verschiedenen Betriebsmodi, die Vorteile gegenüber klassischen Antivirenlösungen sowie unsere Empfehlungen für den produktiven Einsatz.

1. Was ist der Zero-Trust Application Service?

Der Zero-Trust-Application Service (oftmals abgekürzt als ZTAS) ist die zentrale Sicherheitsfunktion in den fortschrittlichen Endpoint-Sicherheitslösungen von WatchGuard (nur enthalten in WatchGuard Endpoint Security Elite, WatchGuard Endpoint Security 360 sowie in WatchGuard EDR).

Kurz gesagt: Es handelt sich dabei um einen KI-gestützten Cloud-Dienst, der dafür sorgt, dass keine unbekannte Software auf Ihren Endgeräten ausgeführt werden darf, bis sie von WatchGuard als absolut sicher eingestuft wurde.

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Neue Datenaufbewahrungsfristen für Endpoint Security Lösungen

Seit dem 1. April 2026 gelten neue Datenaufbewahrungsfristen für die WatchGuard Endpoint-Security-Lösungen. Die Änderungen betreffen sowohl neue Lizenzen als auch – mit Übergangsregelungen – bestehende Verträge. Ziel der Anpassung ist eine klarere Struktur bei der Speicherung und Anzeige sicherheitsrelevanter Daten.

Überblick: Neue Datenaufbewahrungsfristen

Die neuen Vorgaben definieren, wie lange Daten im Backend gespeichert bleiben und gleichzeitig in der Management-Oberfläche sichtbar sind. Für neue Produktlizenzen gelten seit dem 1. April 2026 folgende Fristen:

  • Endpoint Security Elite (ehemals WatchGuard Advanced EPDR) – 90 Tage
  • Endpoint Security 360 (ehemals WatchGuard EPDR) – 90 Tage
  • Endpoint Security Prime – 30 Tage
  • Endpoint Security Basic (ehemals WatchGuard EPP) – 30 Tage (nur in der Management-Oberfläche sichtbar)
  • WatchGuard EDR – 90 Tage
  • WatchGuard EDR Core – 90 Tage

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BestPractices.live – ThreatSync+ NDR

ThreatSync+ NDR ermöglicht es, auch komplexe Cyberangriffe zu erkennen, die von herkömmlichen Lösungen oft unentdeckt bleiben. Mithilfe moderner Technologien wie künstlicher Intelligenz, Machine Learning und einer mehrschichtigen Analyse von Bedrohungen sorgt die Lösung für eine ganzheitliche Absicherung von Netzwerken. Gleichzeitig werden Fehlalarme minimiert und Reaktionsprozesse deutlich beschleunigt.

Die Lösung wurde gezielt entwickelt, um Netzwerke vor unterschiedlichsten Risiken zu schützen – dazu zählen unter anderem ungesicherte IoT-Geräte, Drucker, Schatten-IT sowie weitere eingebundene Systeme. Zusätzlich unterstützt sie dabei, die Effektivität bestehender Firewall-Regeln zu überprüfen und regulatorische Anforderungen einzuhalten.

In dieser Webinaraufzeichnung erhalten Sie einen umfassenden Überblick über ThreatSync+ NDR und lernen, wie Sie die Lösung optimal in der Praxis einsetzen können.

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WatchGuard benennt Endpoint-Produkte ab 1. April um

Zum 1. April nimmt WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vor. Ziel ist es, die Produktstruktur übersichtlicher zu gestalten und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit anzupassen.

Wichtig:
Die Umstellung der Produktnamen erfolgt automatisch und ist in Konsole, Dokumentation und Produktoberflächen sichtbar. Es sind keine Änderungen oder Aktionen erforderlich.

Trotzdem kann die Änderung zunächst für etwas Verwirrung sorgen – insbesondere bei der bekannten Vielfalt an Endpoint-Lizenzen. Deshalb fassen wir hier kompakt zusammen, welche Produkte künftig wie heißen und was sich inhaltlich ändert. Weiterlesen »

HOWTO: Blockieren von USB-Sticks via der Endpoint Gerätesteuerung

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Die Gerätesteuerung (Device Control) ist ein zentrales Sicherheitsfeature von WatchGuard Endpoint Security. Sie dient dazu, das Risiko von Datenabfluss (Data Leakage) und das Einschleppen von Schadsoftware über physische Schnittstellen wie USB zu minimieren.

Die Gerätesteuerung (Windows Only) fungiert als Türsteher für Endpunkte. Sie überwacht den Bus-Typ und die Geräteklasse, sobald ein Medium angeschlossen wird. WatchGuard bedient sich hierbei am Windows Betriebssystem und liest die jeweiligen „Geräteinstanzpfade“ oder wenn diese nicht vorhanden sind die „Hardware IDs“ im Windows Geräte-Manager aus.

Es können verschiedene Gerätekategorien per Regeln festlegt werden.

Gerätekategorien Zugriffsregeln
Wechseldatenträger
  • Blockieren
  • Lesezugriff erlauben
  • Lese-und Schreibzugriff erlauben
  • AutoPlay aktivieren/deaktivieren
CD/DVD-Laufwerke (auch virtuelle Laufwerke)
Bluetooth-Geräte
  • Zulassen
  • Blockieren
Mobile Geräte
Imaging-Geräte
Modems

Der nachfolgende Artikel beschreibt das Whitelisting von USB-Geräten.

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BestPractices.live – Die Rolle von MDR beim Schutz von Identitäten, Cloud, Endgeräten und Netzwerken

Cyberbedrohungen betreffen heute die gesamte IT-Umgebung – von Endgeräten und Cloud-Plattformen bis hin zu Benutzerkonten und Netzwerken. Klassische Sicherheitslösungen kommen dabei oft nicht mehr hinterher.

In dieser Webinaraufzeichnung zeigen WatchGuard-Experten, wie Managed Detection and Response (MDR) einen abgestimmten Schutz über alle vier Bereiche hinweg ermöglicht. Sie erfahren, wie Bedrohungen auf jeder Ebene frühzeitig erkannt und gestoppt werden, welche Warnsignale wirklich wichtig sind und wie mit weniger Fehlalarmen, weniger „Lärm“ und schnelleren Reaktionszeiten bessere Ergebnisse erzielt werden können.

Diese praxisnahen Themen erwarten Sie unter anderem:

  • Erfahren Sie, wie MDR Angriffe über Identitäten, Cloud, Endgeräte und Netzwerk hinweg erkennt und stoppt – bevor Schaden entsteht.
  • Verstehen Sie, warum einzelne, isolierte Tools nicht ausreichen und wie eine zentrale Sicht auf alle Bedrohungen den Unterschied macht.
  • Lernen Sie, wie WatchGuard MDR künstliche Intelligenz mit menschlicher Expertise kombiniert, um unnötige Meldungen zu reduzieren und schneller zu reagieren.

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BestPractices.live – Patch Management

Angesichts der heutigen Cybersicherheitslage stehen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor zunehmend komplexen und professionellen Cyberbedrohungen. Diese können nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch den laufenden Geschäftsbetrieb erheblich beeinträchtigen. Ein zentraler Baustein zur Absicherung ist eine konsequente Patch-Verwaltung, denn sie sorgt dafür, dass bekannte Sicherheitslücken geschlossen werden, bevor Angreifer sie ausnutzen können.

WatchGuard Patch Management unterstützt Unternehmen dabei, den Überblick über ihre IT-Umgebung zu behalten und gezielt zu steuern. IT-Verantwortliche sehen auf einen Blick, welche Updates für Betriebssysteme und Anwendungen verfügbar sind, und können offene Patches nach Priorität oder Endgerät auswerten. Zusätzlich macht die Lösung auf veraltete Software aufmerksam, die keine Sicherheitsupdates mehr erhält und somit ein potenzielles Risiko für das Netzwerk darstellt.

In dieser Webinaraufzeichnung werden unter anderem folgende praxisnahe Themen rund um Patch Management behandelt:

  • Aktuelle Bedrohungsszenarien
  • Bewertung von Sicherheitslücken
  • Strategien für effektives Schwachstellenmanagement
  • Reduzierung der Angriffsfläche

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BestPractices.live – Cyberangriffe im Griff: 24/7 Schutz mit WatchGuard Total MDR

Moderne Cyberangriffe werden immer komplexer – umso wichtiger ist ein Service, der echte Bedrohungen zuverlässig identifiziert und sofort reagiert.

In dieser Webinaraufzeichnung erfahren Sie alles über WatchGuard Total MDR: den vollständig verwalteten 24/7-Service zur Erkennung, Analyse und Abwehr von Sicherheitsvorfällen. Lernen Sie, wie dieser MDR-Service sämtliche WatchGuard-Sicherheitslösungen intelligent verbindet und Ihr Unternehmen rund um die Uhr schützt.

Das erwartet Sie im Webinar:

  • Warum MDR derzeit für alle Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist.
  • Wie WatchGuard Total MDR produktspezifische Abwehrmaßnahmen vereint.
  • Die sofortigen Reaktionsmöglichkeiten von Total MDR.
  • Live-Demo: Ein Blick in das Managed Services Portal.

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