Tag Archives: EPDR

Die komfortable Alternative zu Microsoft WSUS – WatchGuard Patch Management

Am 20. September 2024 hat Microsoft offiziell bekanntgegeben, dass der Windows Server Update Service (WSUS) als veraltet bzw. „deprecated“ eingestuft wird. Während weiterhin Bugfixes zur Verfügung gestellt werden, wird die aktive Weiterentwicklung des WSUS kurzfristig eingestellt. Dies bedeutet, dass der Dienst zwar vorerst noch funktionsfähig bleibt, sich jedoch technisch nicht mehr weiterentwickeln wird.

Microsoft selbst empfiehlt daher, möglichst bald auf alternative Lösungen umzusteigen, um langfristig auf dem aktuellen Stand der Technik zu bleiben. Eine 1A Vorlage für WatchGuard und uns selbst das Thema aufzugreifen 😉

Unsere Empfehlung: Umstieg auf WatchGuard Patch Management

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HOWTO: Umgang mit geblockten Elementen durch den Lock-Mode (Zero-Trust Application Service)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), Security 360 (vormals EPDR), WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda-Produktwelt (AD360 & Co.).

Der nachfolgende Artikel zeigt, wie mit durch den Lock-Mode blockierten Elementen im Arbeitsalltag umgegangen werden kann und stellt praxisnahe Lösungen für typische Herausforderungen vor.

1. Was ist der Zero-Trust Application Service?

Der Zero-Trust-Application Service (oftmals abgekürzt als ZTAS) ist ein KI-gestützter Cloud-Dienst, der dafür sorgt, dass keine unbekannte Software auf Ihren Endgeräten ausgeführt werden darf, bis sie von WatchGuard als absolut sicher eingestuft wurde.

Das Prinzip: Erst prüfen, dann ausführen (Zero Trust)!

Die detaillierte Erläuterung zum ZTAS finden Sie in folgendem Blog-Artikel und sollte vorab unbedingt gelesen werden: HOWTO: Funktionsweise und Vorteile des Zero-Trust Application Services von WatchGuard Endpoint Security.

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Systeme zur Angriffserkennung (SzA) mit WatchGuard Endpoint Security

Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung (SzA) gemäß IT-SiG 2.0

Gemäß § 8a Absatz 1a BSIG (Gesetz über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) sind Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie bestimmte Betreiber von Energieanlagen verpflichtet, Systeme zur Angriffserkennung (SzA) einzusetzen. Die Verpflichtung gilt seit dem 1. Mai 2023. Das BSI stellt hierfür eine >> Orientierungshilfe zum Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung bereit. Sie beschreibt die Anforderungen an Betreiber sowie an prüfende Stellen und dient als Grundlage für die Umsetzung und Prüfung der gesetzlichen Vorgaben.

Die SzA sollen Bedrohungen kontinuierlich erkennen, analysieren und geeignete Maßnahmen zur Begrenzung und Beseitigung von Sicherheitsvorfällen unterstützen. Hierzu müssen sie geeignete Parameter und Merkmale aus dem laufenden Betrieb automatisiert erfassen und auswerten. Im Rahmen der regelmäßigen Nachweisprüfung gemäß § 8a Absatz 3 BSIG müssen Betreiber dem BSI weiterhin alle zwei Jahre nachweisen, dass die Anforderungen einschließlich des Einsatzes von Systemen zur Angriffserkennung angemessen umgesetzt wurden.

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HOWTO: Funktionsweise und Vorteile des Zero-Trust Application Services von WatchGuard Endpoint Security

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), Security 360 (vormals EPDR), WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda-Produktwelt (AD360 & Co.).

Moderne Cyberangriffe nutzen zunehmend bislang unbekannte Schadsoftware, Zero-Day-Exploits und ausgefeilte Angriffstechniken, die klassische signaturbasierte Sicherheitslösungen vor Herausforderungen stellen. Genau hier setzt der Zero-Trust Application Service (ZTAS) von WatchGuard an.

In diesem Artikel erläutern wir die Funktionsweise des Dienstes, die verschiedenen Betriebsmodi, die Vorteile gegenüber klassischen Antivirenlösungen sowie unsere Empfehlungen für den produktiven Einsatz.

1. Was ist der Zero-Trust Application Service?

Der Zero-Trust-Application Service (oftmals abgekürzt als ZTAS) ist die zentrale Sicherheitsfunktion in den fortschrittlichen Endpoint-Sicherheitslösungen von WatchGuard (nur enthalten in WatchGuard Endpoint Security Elite, WatchGuard Endpoint Security 360 sowie in WatchGuard EDR).

Kurz gesagt: Es handelt sich dabei um einen KI-gestützten Cloud-Dienst, der dafür sorgt, dass keine unbekannte Software auf Ihren Endgeräten ausgeführt werden darf, bis sie von WatchGuard als absolut sicher eingestuft wurde.

Das Prinzip: Erst prüfen, dann ausführen (Zero Trust)! Weiterlesen »

WatchGuard benennt Endpoint-Produkte ab 1. April um

Zum 1. April nimmt WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vor. Ziel ist es, die Produktstruktur übersichtlicher zu gestalten und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit anzupassen.

Wichtig:
Die Umstellung der Produktnamen erfolgt automatisch und ist in Konsole, Dokumentation und Produktoberflächen sichtbar. Es sind keine Änderungen oder Aktionen erforderlich.

Trotzdem kann die Änderung zunächst für etwas Verwirrung sorgen – insbesondere bei der bekannten Vielfalt an Endpoint-Lizenzen. Deshalb fassen wir hier kompakt zusammen, welche Produkte künftig wie heißen und was sich inhaltlich ändert. Weiterlesen »

HOWTO: Blockieren von USB-Sticks via der Endpoint Gerätesteuerung

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Die Gerätesteuerung (Device Control) ist ein zentrales Sicherheitsfeature von WatchGuard Endpoint Security. Sie dient dazu, das Risiko von Datenabfluss (Data Leakage) und das Einschleppen von Schadsoftware über physische Schnittstellen wie USB zu minimieren.

Die Gerätesteuerung (Windows Only) fungiert als Türsteher für Endpunkte. Sie überwacht den Bus-Typ und die Geräteklasse, sobald ein Medium angeschlossen wird. WatchGuard bedient sich hierbei am Windows Betriebssystem und liest die jeweiligen „Geräteinstanzpfade“ oder wenn diese nicht vorhanden sind die „Hardware IDs“ im Windows Geräte-Manager aus.

Es können verschiedene Gerätekategorien per Regeln festlegt werden.

Gerätekategorien Zugriffsregeln
Wechseldatenträger
  • Blockieren
  • Lesezugriff erlauben
  • Lese-und Schreibzugriff erlauben
  • AutoPlay aktivieren/deaktivieren
CD/DVD-Laufwerke (auch virtuelle Laufwerke)
Bluetooth-Geräte
  • Zulassen
  • Blockieren
Mobile Geräte
Imaging-Geräte
Modems

Der nachfolgende Artikel beschreibt das Whitelisting von USB-Geräten.

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WatchGuard Endpoint Security Release – 4.60.00/Aether 18 jetzt verfügbar

Die neue WatchGuard Endpoint-Security-Version 4.60.00 / Aether 18 bietet neue Funktionen, die den Schutz von IT-Systemen mit WatchGuard Endpoint-Protection-Lösungen weiter verbessern und den täglichen Betrieb optimieren. Durch die neuen Funktionen wird es einfacher, potenzielle Bedrohungen zu erkennen und gezielt zu verhindern. Mit dieser Version wird der Sicherheitsstandard erhöht und die Verwaltung von Endpunkten effizienter gestaltet, um die Verteidigung gegen moderne Cyberangriffe zu verbessern. Gleichzeitig können Administratoren noch gezielter auf individuelle Anforderungen und Risiken eingehen.

Neue Funktionen

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Ausgezeichnete Bewertungen für WatchGuard im Bereich Endpoint Protection und Network Firewall

WatchGuard konnte im aktuellen „Professional User Rating: Security Solutions 2025“ der techconsult GmbH (ein Unternehmen der Heise Gruppe) überzeugen und zählt erneut zu den Top-Anbietern – sowohl im Produktbereich „Endpoint Protection“ als auch bei „Network Firewall“. Dabei wurden sowohl die Hersteller selbst als auch deren Produkte nach über 60 Kriterien in 14 Unterkategorien bewertet – mit Fokus auf reale Einsatzszenarien.

Die Herstellerbewertung beinhaltet Bewertungskriterien, die sich auf den Hersteller der Lösung konzentrieren, wie zum Beispiel die Innovationsfähigkeit des Herstellers, Gesamtproduktportfolio, Service und Support, Vertriebspartner, Online-Auftritt, Preis- und Bezugsmodelle, Informations-, Beratungs- und Weiterbildungsleistungen.

Die Lösungsbewertung erfolgt sowohl nach lösungsübergreifenden als auch lösungsspezifischen Kriterien im Kontext der jeweiligen Funktionsbereiche, u.a. Leistungsfähigkeit, Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit, Lösungsnutzen, Zufriedenheit mit der Lösung, Produktloyalität und Kaufempfehlung.

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WatchGuard Endpoint Security Release – 4.50.00/Aether 17 jetzt verfügbar

Die neue WatchGuard Endpoint-Security-Version 4.50.00 / Aether 17 bietet neue Funktionen, die den Schutz von IT-Systemen mit WatchGuard Endpoint-Protection-Lösungen weiter optimieren. Durch die neuen Funktionen wird es einfacher, potenzielle Bedrohungen zu erkennen und gezielt zu verhindern. Mit dieser Version wird der Sicherheitsstandard erhöht und die Verwaltung von Endpunkten effizienter gestaltet, um die Verteidigung gegen moderne Cyberangriffe zu verbessern. Gleichzeitig können Administratoren noch gezielter auf individuelle Anforderungen und Risiken eingehen.

Neue Funktionen

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BestPractices.live – Advanced EPDR vs. EPDR

Cyberbedrohungen werden immer raffinierter – und Security Operations Center (SOC)-Teams stehen vor der Herausforderung, selbst die komplexesten Angriffe frühzeitig zu erkennen und wirksam zu bekämpfen. WatchGuard Advanced EPDR erweitert die Funktionen von WatchGuard EPDR gezielt um leistungsstarke Tools, die SOC-Teams dabei unterstützen, Bedrohungen noch schneller zu identifizieren, einzudämmen und zu beseitigen.

In dieser Webinaraufzeichnung geht es um die zusätzlichen Funktionen von WatchGuard Advanced EPDR und die Unterschiede zu WatchGuard EPDR, darunter:

  • Zentralisierte Verwaltung und Suchmaschine für IoCs, die mit STIX- und YARA-Regeln kompatibel sind
  • Entdeckung von fortgeschrittenen, nicht-deterministischen IoAs, die dem MITRE ATT&CK-Framework zugeordnet sind
  • Remote Shell, die eine weitere Untersuchung, Eindämmung und Abschwächung von Bedrohungen ermöglicht

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