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BestPractices.live – OS spezifische Einstellungen der Endpoint Lösungen

Inhalt:

Die WatchGuard Endpoint Security Suite umfasst immer mehr aufeinander aufbauende Security Layer von der reinen Endpoint Protection bis hin zum Threat Hunting und SOC Service.

In diesem Webinar zeigen WatchGuard-Experten die Einstellungen und Funktionalitäten unter der Perspektive des Betriebssystems, da nicht jedes System die gleichen Schutzkomponenten, Ansätze und Funktionalitäten verfolgt. Dabei wird genauer darauf geblickt, was die jeweiligen Betriebssysteme wie Windows, Mac, Linux, aber auch iOS & Android bieten und ermöglichen.

HOWTO: BOC Best Practices/Empfehlungen zu WatchGuard Endpoint Security Elite (Advanced EPDR) / 360 (EPDR)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR) und Panda AD360 (Letzte Aktualisierung 02.04.26 / Neue Endpoint Version 4.70.00 / Aether 19).

Hinweis:
Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Bisheriger Produktname Neuer Produktname (ab 1. April)
WatchGuard Advanced EPDR WatchGuard Endpoint Security Elite
WatchGuard EPDR WatchGuard Endpoint Security 360

Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Blog-Artikel >> WatchGuard benennt Endpoint-Produkte ab 1. April um.

 

Der folgende Artikel beschreibt die BOC Best Practices/Empfehlungen für WatchGuard Endpoint Security Elite / 360. Wir gehen davon aus, dass auf allen Endgeräten kein Third-Party AV/Endpoint Schutz vorhanden ist. Unsere BOC Best Practices zu EDR Core finden Sie in dem Blogartikel >> HOWTO: BOC Best Practices/Empfehlungen zu WatchGuard EDR Core.

*Folgende Anleitung zeigt eine Grundeinrichtung. Abweichende Konfigurationen in Ihrer Umgebung wie bspw. non-persistente Computer/Server, Blockieren von USB-Sticks,… werden hier nicht berücksichtigt*

Unser Konzept besteht aus drei Teilen / Haupt OUs: Weiterlesen »

HOWTO: Sind tatsächlich alle WatchGuard Endpoints im Lock-Mode?

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Der folgende Artikel beschreibt das Auslesen des Zero-Trust Application Service (vormals „Erweiterter Schutzmodus“) auf Basis eines definierten Filters.

Ziel: Damit Sie gegen Angriffsszenarien wie z. B. Hafnium, Log4j, Ransomware oder auch zukünftige Angriffe geschützt sind, müssen sich alle Endgeräte im sogenannten Lock-Mode (Windows Only) befinden.

Vorteil der Filterabfrage: Sämtliche Einstellungen werden direkt vom WatchGuard Endpoint Agent ausgelesen, somit werden Fehlfunktionen sowie Fehlkonfigurationen ausgeschlossen. Weiterlesen »

BestPractices.live – Unterschiedliche Endpoint Security Layer in der Praxis

Die WatchGuard Endpoint Security umfasst sowohl Endpoint Protection (EPP) als auch Endpoint Detection & Response (EDR) Security Layer, die direkt auf dem Endpoint oder auch Cloud-Native zum Einsatz kommen. Aber auch WatchGuard Authpoint oder WatchGuard DNSWatchGO zählen zur Endpoint Security.

In diesem Webinar erklären WatchGuard Security-Experten anhand verschiedener Praxisbeispiele und bekannter Kompromittierungen, wie Sie sich bestmöglich mit den verschiedenen Funktionen vor diesen schützen können. Anhand dieses Wissens wird Ihnen auch der Zero-Trust-Ansatz und der ganzheitliche Gedanke der Unified Security Platform vorgestellt.

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HOWTO: Remote-Installation vom WatchGuard Endpoint Agent via des Suchcomputers

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR, EDR Core sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.)

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Nachdem Sie die Geräte via des Suchcomputers identifiziert haben, die nicht von WatchGuard verwaltet werden, können Sie den WatchGuard Endpoint Client Agent wie folgt aus der Ferne (remote) auf Windows-Geräten installieren. Die Konfiguration vom Suchcomputer wurde bereits in folgendem Blog-Artikel thematisiert: HOWTO – Konfiguration vom WatchGuard Endpoint Suchcomputer.

Voraussetzungen: Weiterlesen »

HOWTO: Konfiguration vom WatchGuard Endpoint Suchcomputer

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR, EDR Core sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Aufgabe vom Suchcomputer:

Suchcomputer erkennen andere Devices im Netzwerk, die nicht von WatchGuard Endpoint Security verwaltet werden. Gleichzeitig kann auch der Suchcomputer für die >> Remote-Installation des WatchGuard Endpoint Agents auf Windows Betriebssysteme genutzt werden.

Wichtige Hinweise: Weiterlesen »

BestPractices.live – ThreatSync für KRITIS-Betreiber: Das effiziente System zur Angriffserkennung

Unternehmen sind immer raffinierteren Cyberangriffen und immer mehr Bedrohungen ausgesetzt. Der Einsatz verschiedener spezialisierter Einzellösungen kann zu Sicherheitslücken, nicht erfassten Bedrohungen und Betriebsproblemen führen und verschwendet darüber hinaus unnötig kostbare Zeit und Geld. Dank der fortschrittlichsten XDR-Funktionen von WatchGuard ThreatSync werden Bedrohungsdaten über Umgebungen, Benutzer und Geräte hinweg abgeglichen und in einer einzigen Oberfläche zusammengeführt, um Cyberangriffe automatisch zu identifizieren und abzuwehren. In unserem WatchGuard Infoportal >> erfahren Sie mehr über ThreatSync.

In dem folgenden BestPractices-Webinar zeigen WatchGuard-Experten welche Bestandteile zur Verwendung von ThreatSync nötig sind, wie diese implementiert und eingerichtet werden und somit ein umfassender Schutz vor Cyberangriffen entsteht. In praxisnahen Beispielen werden Live in Labor-Umgebungen gezeigt wie mit Hilfe von ThreatSync die Identifikation von Angriffen erleichtert und passende Gegenmaßnahmen umgesetzt werden können.

WatchGuard gewährt >> bis zum 30.06.2023 KRITIS-Betreibern 30% Rabatt auf alle WatchGuard EPDR Lizenzen, welche WatchGuard ThreatSync beinhalten. Anlass ist das neue IT-Sicherheitsgesetz 2.0, welches Betreiber Kritischer Infrastrukturen und Energieanlagen seit dem 1. Mai 2023 dazu verpflichtet, >> Systeme zur Angriffserkennung (SzA) einzusetzen und dies dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nachzuweisen.

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HOWTO: WatchGuard Endpoint Security in Verbindung mit WatchGuard Single Sign-On (SSO)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR, EDR Core sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.)

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

WatchGuard bietet die Möglichkeit Single Sign-On (SSO) zu verwenden, um den Internetzugriff auf AD-Benutzer/Gruppenbasis zu reglementieren. Nach einem Login im Betriebssystem, wird der Traffic über entsprechende AD basierte Policies ermöglicht.

Damit die Endpoint-Security unabhängig vom User-Login immer mit der Cloud sprechen kann (Updates, Wissensaktualisierung, Analysen,….), ist es dringend empfohlen dedizierte Policies zu erstellen oder den Endpoint-Proxy zu nutzen.

Im nachfolgenden Artikel finden Sie die empfohlenen Settings:
>> Betrieb des WatchGuard Endpoint Agents in isolierten Umgebungen unter Verwendung des WatchGuard Proxies

HOWTO: Deinstallation von Third-Party AVs/Endpoint Protections via WatchGuard Endpoint Security und Deaktivierung vom Microsoft Defender (GPO)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Grundsätzlich sollte immer nur ein Virenscanner auf einem Betriebssystem aktiv sein. Wenn Sie WatchGuard Endpoint Security Elite/360/Basic oder AD360 nutzen, sollten Sie sicherstellen, dass keine 3rd Party Virenscanner aktiv sind. Bei EDR/EDR-Core kann der Schutz adaptiv zum bestehenden Virenscanner konfiguriert werden (Ausnahmen beachten!).
Über die Einstellung „Andere Sicherheitsprodukte deinstallieren“ kann der bisherige installierte Virenscanner bzw. Endpoint Schutz via WatchGuard Endpoint Security deinstalliert werden.
Eine Auflistung der unterstützten Third-Party AVs/Endpoints finden Sie unter >> Programs Automatically Uninstalled by WatchGuard Endpoint Security.

Voraussetzung: Das Deinstallationskennwort darf bei der bisherigen Lösung nicht gesetzt sein! Weiterlesen »

WatchGuard EPDR Sonderpromotion für KRITIS-Betreiber bis 30.06.2023

Bis zum 30.06.2023 gewährt WatchGuard KRITIS-Betreibern 30% Rabatt auf alle WatchGuard EPDR Lizenzen.

*Update: Verlängerung der Promotion bis zum 30.09.2023

Cyberkriminelle entwickeln immer komplexere Angriffsmethoden, die fortschrittliche Lösungen erfordern, um sie zu bekämpfen. Der Gesetzgeber hat auf diese Entwicklung reagiert und im Mai 2021 das Zweite Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz 2.0) erlassen. Das Gesetz verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) seit dem 1. Mai 2023 dazu, Systeme zur Angriffserkennung (SzA) zu implementieren. Die Umsetzung ist allerdings noch nicht flächendeckend erfolgt. Um in diesem Zusammenhang zu unterstützen, bietet WatchGuard eine Rabattaktion bis Ende Juni 2023 an, bei der KRITIS-Betreiber 30% Rabatt auf die WatchGuard EPDR-Lösung erhalten.

Die EPDR-Lösung von WatchGuard erfüllt die gesetzlichen Anforderungen für Endpoint Protection (EPP) und Endpoint Detection & Response (EDR) und bietet mit WatchGuard ThreatSync (XDR) Funktionen wie kontinuierliche Endpunktüberwachung und Erkennung von auffälligem Verhalten von Benutzern, Computern und Prozessen. Die cloudbasierte Implementierung ist schnell und einfach, sodass KRITIS-Betreiber zeitnah und ohne großen Aufwand vorgabenkonforme Prozesse implementieren können.

Weiterführende Informationen zum IT-Sicherheitsgesetz 2.0 und der passenden Lösung von WatchGuard finden Sie unter >> Systeme zur Angriffserkennung (SzA) mit WatchGuard Endpoint Security.

Details der Sonderpromotion für KRITIS-Betreiber:

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