Tag Archives: WatchGuard-Endpoint

HOWTO: Product Support Information (PSInfo) Tool sinnvoll nutzen

Mit dem WatchGuard Product Support Information (PSInfo) Tool können Sie supportbezogene Informationen in einer Datei speichern, die der Support zur Fehlerbehebung in Ihrem Fall verwenden kann. Die Fehlerbehebungsdatei verwendet das Dateiformat .7Z. Sie können den WatchGuard Endpoint Product Support Info Viewer (PSInfoViewer) verwenden, um den Inhalt der .7Z-Datei lokal zu überprüfen. Weitere Informationen finden Sie im WatchGuard Help Center unter >> About PSInfoViewer.

PSInfo installieren

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HOWTO: Konfiguration der Endpoint Webzugriffskontrolle

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Mit der Funktion „Webzugriffskontrolle“ können Sie den Zugriff auf bestimmte Web-Inhaltskategorien beschränken und eine Liste von URLs konfigurieren, für die der Zugriff erlaubt oder verweigert werden soll.

Jedes Gerät pflegt eine Datenbank der aufgerufenen Webseiten. Der Computer kann auf diese Datenbank nur 30 Tage lang zugreifen.

Der folgende Artikel beschreibt die Konfiguration der Webzugriffskontrolle. Weiterlesen »

Qualitätssicherung bei Endpoint-Sicherheitssoftware

Nach der >> weltweiten IT-Störung in der letzten Woche, verursacht durch ein fehlerhaftes Update der Sicherheitssoftware von CrowdStrike, sind Diskussionen über die Qualitätssicherungsprozesse für Endpunktprodukte entbrannt. Endpoint-Sicherheitsprodukte sind eng mit dem Betriebssystem (OS) verknüpft und erfordern daher strengere Qualitätsprozesse. Die Besonderheit dieser Produkte und die Anforderungen an den privilegierten Betriebssystemzugriff machen den Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozess (QS) komplexer als bei anderen Arten der Softwareentwicklung. Da diese Art von Software auf zehntausenden bis hin zu Hunderten Millionen Endpunkten und in sehr unterschiedlichen Umgebungen läuft, ist es unmöglich, alle möglichen Umgebungen zu testen, in denen das Produkt letztlich eingesetzt wird. Um dieses Problem zu lösen, haben die technischen Teams von WatchGuard einen Prozess implementiert, der zwar den Rhythmus der Veröffentlichungen einhält, aber die Möglichkeit von Störungen im normalen Betrieb verringert und die Auswirkungen eines fehlerhaften Update-Rollouts minimiert.

Den ausführlichen kontrollierten Upgrade-Prozess finden Sie in unserem Blog unter >> HOWTO: WatchGuard Endpoint Security – Kontrollierter Upgrade-Prozess.
Außerdem finden Sie in unserem Blog einen Artikel zum Thema >> WatchGuard Endpoint Security Upgrade Zeitplan.

Nach dem Vorfall letzte Woche versichert WatchGuard besonders wachsam zu bleiben und interne Prozesse ständig neu zu bewerten, um Schutz vor echten Bedrohungen zu gewährleisten.

Corey Nachreiner, Chief Security Officer von WatchGuard, spricht im Blog und in einer Sonderausgabe vom “The 443”-Podcast über den Vorfall:
>> Understanding the Global IT Outage Caused by a CrowdStrike Update

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HOWTO: Automatische Installation von Sicherheitsupdates für Microsoft und Third-Party Anwendungen zur Härtung der Endgeräte

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Mit dem Zusatzmodul WatchGuard Patch Management ist es möglich, schnell und einfach Patches von Microsoft, Linux und macOS, sowie Third-Party Anwendungen (Patch-Library) zu installieren.

Der folgende Artikel beschreibt die automatische Installation von kritischen und wichtigen Sicherheitsupdates für Microsoft und Third-Party Anwendungen.

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HOWTO: Download und Installation von manuellen Patches via WatchGuard Patch Management

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Mit dem Zusatzmodul WatchGuard Patch Management ist es möglich, schnell und einfach Patches von Microsoft oder Third-Party Anwendungen (>> Patch-Library) zu installieren.
In einigen Fällen können Patches, bei denen eine EULA bestätigt werden muss oder der Downloadlink nicht öffentlich verfügbar bzw. unbekannt ist, nicht automatisch via Patch Management installiert werden. Hierzu ist ein manueller Eingriff notwendig.

Der folgende Artikel beschreibt die Installation von manuellen Downloads.

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HOWTO: Verwendung von der Funktion “Autorisierte Software”

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Grundsätzlich können Ausnahmen in der WatchGuard Endpoint Konsole im jeweiligen Sicherheitsprofil unter Allgemein „Von Scans ausgeschlossene Dateien und Pfade“ hinzugefügt werden.

Die oben genannten Ausnahmen werden von allen Schutzmechanismen ignoriert. Die Verwendung von Ausschlüssen wird nur empfohlen, wenn bspw. Performanceprobleme auftreten. Alle Ausschlüsse stellen eine Sicherheitslücke dar und sollten daher auf ein Minimum reduziert werden.

Wenn man das Blockieren von unbekannten Prozessen durch den erweiterten Schutz (Lock-Mode) verhindern möchten, können über das Feature “Autorisierte Software” Ausnahmen definiert werden.

Vorteil von der Funktion “Autorisierte Software” (Windows only):

Autorisierte Programme werden während der Analyse nicht blockiert. Der Zero-Trust Application Service klassifiziert, blockiert oder desinfiziert sie jedoch, wenn es sich als Malware oder PUPs herausstellt. Weiterlesen »

WatchGuard Endpoint Security Upgrade Zeitplan

WatchGuard verwaltet nur die letzten drei Versionen der Endpoint Security-Software. Nachdem eine neue Version veröffentlicht wird, werden alle Kunden innerhalb weniger Monate nach der Veröffentlichung automatisch auf die neueste Version aktualisiert. Dieser Upgrade-Prozess entspricht den End-of-Life-Richtlinien für Endpoint Security-Lösungen. Eine detaillierte Auflistung der Änderungen finden Sie in den >> Endpoint Security Release Notes.

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HOWTO: BOC Best Practices/Empfehlungen zu WatchGuard Endpoint Security Elite (Advanced EPDR) / 360 (EPDR)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR) und Panda AD360 (Letzte Aktualisierung 02.04.26 / Neue Endpoint Version 4.70.00 / Aether 19).

Hinweis:
Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Bisheriger Produktname Neuer Produktname (ab 1. April)
WatchGuard Advanced EPDR WatchGuard Endpoint Security Elite
WatchGuard EPDR WatchGuard Endpoint Security 360

Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Blog-Artikel >> WatchGuard benennt Endpoint-Produkte ab 1. April um.

 

Der folgende Artikel beschreibt die BOC Best Practices/Empfehlungen für WatchGuard Endpoint Security Elite / 360. Wir gehen davon aus, dass auf allen Endgeräten kein Third-Party AV/Endpoint Schutz vorhanden ist. Unsere BOC Best Practices zu EDR Core finden Sie in dem Blogartikel >> HOWTO: BOC Best Practices/Empfehlungen zu WatchGuard EDR Core.

*Folgende Anleitung zeigt eine Grundeinrichtung. Abweichende Konfigurationen in Ihrer Umgebung wie bspw. non-persistente Computer/Server, Blockieren von USB-Sticks,… werden hier nicht berücksichtigt*

Unser Konzept besteht aus drei Teilen / Haupt OUs: Weiterlesen »

HOWTO: Sind tatsächlich alle WatchGuard Endpoints im Lock-Mode?

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Der folgende Artikel beschreibt das Auslesen des erweiterten Schutzmodus auf Basis eines definierten Filters.

Ziel: Damit Sie gegen Angriffsszenarien wie z. B. Hafnium, Log4j, 3CX Supply Chain Attack, Ransomware oder auch zukünftige Angriffe geschützt sind, müssen sich alle Endgeräte im sogenannten Lock-Mode (Windows Only) befinden.

Vorteil der Filterabfrage: Sämtliche Einstellungen werden direkt vom WatchGuard Endpoint Agent ausgelesen, somit werden Fehlfunktionen sowie Fehlkonfigurationen ausgeschlossen. Weiterlesen »

HOWTO: Remote-Installation vom WatchGuard Endpoint Agent via des Suchcomputers

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR, EDR Core sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.)

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Nachdem Sie die Geräte via des Suchcomputers identifiziert haben, die nicht von WatchGuard verwaltet werden, können Sie den WatchGuard Endpoint Client Agent wie folgt aus der Ferne (remote) auf Windows-Geräten installieren. Die Konfiguration vom Suchcomputer wurde bereits in folgendem Blog-Artikel thematisiert: HOWTO – Konfiguration vom WatchGuard Endpoint Suchcomputer.

Voraussetzungen: Weiterlesen »