Tag Archives: WatchGuard-Endpoint

HOWTO: Konfiguration vom WatchGuard Endpoint Suchcomputer

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR, EDR Core sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Aufgabe vom Suchcomputer:

Suchcomputer erkennen andere Devices im Netzwerk, die nicht von WatchGuard Endpoint Security verwaltet werden. Gleichzeitig kann auch der Suchcomputer für die >> Remote-Installation des WatchGuard Endpoint Agents auf Windows Betriebssysteme genutzt werden.

Wichtige Hinweise: Weiterlesen »

HOWTO: WatchGuard Endpoint Security in Verbindung mit WatchGuard Single Sign-On (SSO)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR, EDR Core sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.)

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

WatchGuard bietet die Möglichkeit Single Sign-On (SSO) zu verwenden, um den Internetzugriff auf AD-Benutzer/Gruppenbasis zu reglementieren. Nach einem Login im Betriebssystem, wird der Traffic über entsprechende AD basierte Policies ermöglicht.

Damit die Endpoint-Security unabhängig vom User-Login immer mit der Cloud sprechen kann (Updates, Wissensaktualisierung, Analysen,….), ist es dringend empfohlen dedizierte Policies zu erstellen oder den Endpoint-Proxy zu nutzen.

Im nachfolgenden Artikel finden Sie die empfohlenen Settings:
>> Betrieb des WatchGuard Endpoint Agents in isolierten Umgebungen unter Verwendung des WatchGuard Proxies

HOWTO: Deinstallation von Third-Party AVs/Endpoint Protections via WatchGuard Endpoint Security und Deaktivierung vom Microsoft Defender (GPO)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Grundsätzlich sollte immer nur ein Virenscanner auf einem Betriebssystem aktiv sein. Wenn Sie WatchGuard Endpoint Security Elite/360/Basic oder AD360 nutzen, sollten Sie sicherstellen, dass keine 3rd Party Virenscanner aktiv sind. Bei EDR/EDR-Core kann der Schutz adaptiv zum bestehenden Virenscanner konfiguriert werden (Ausnahmen beachten!).
Über die Einstellung “Andere Sicherheitsprodukte deinstallieren” kann der bisherige installierte Virenscanner bzw. Endpoint Schutz via WatchGuard Endpoint Security deinstalliert werden.
Eine Auflistung der unterstützten Third-Party AVs/Endpoints finden Sie unter >> Programs Automatically Uninstalled by WatchGuard Endpoint Security.

Voraussetzung: Das Deinstallationskennwort darf bei der bisherigen Lösung nicht gesetzt sein! Weiterlesen »

OS Kompatibilität von WatchGuard Endpoint Security

Zuletzt aktualisiert am 07.04.2026

In diesem Artikel werden die kompatiblen Betriebssysteme für die WatchGuard Endpoint Security Produkte WatchGuard EPDR, WatchGuard Advanced EPDR, WatchGuard EDR und WatchGuard EPP aufgelistet.

Immer öfter gerät die Operational Technology (OT) oder auch Betriebstechnologie genannt ins Visier von Hackern. OT bezieht sich auf den Einsatz von Hard- und Software zur Steuerung von industriellen Anlagen und unterscheidet sich von der Informationstechnologie (IT), die sich mit digitalen Datensystemen beschäftigt. Zum Schutz von industriellen Systemen und Netzwerken vor Angriffen wird OT-Security eingesetzt, welche verschiedene Sicherheitstechnologien wie Next Generation Firewalls (NGFW), Security Information and Event Management Systems (SIEM) und Identity and Access Management (IAM) umfasst. Früher waren diese Systeme nicht mit dem Internet verbunden und daher nicht von externen Bedrohungen betroffen. Durch die Konvergenz von IT- und OT-Netzwerken sind jedoch immer mehr Unternehmen dazu übergegangen, separate Lösungen für jedes Problem zu implementieren, was zu komplexen Netzwerken mit begrenztem Informationsaustausch führt.

WatchGuard bietet mit dem Endpoint Agent eine Lösung, die von einer großen Anzahl von Betriebssystemen unterstützt wird und daher in allen Branchen und Unternehmensgrößen eingesetzt werden kann.

WatchGuard EPDR, WatchGuard Advanced EPDR, WatchGuard EDR und WatchGuard EPP werden auf den folgende Client-Plattformen unterstützt: Windows (Intel & ARM), macOS (Intel & ARM), Linux, Android und iOS. Weiterlesen »

HOWTO: Betrieb des WatchGuard Endpoint Agents in isolierten Umgebungen unter Verwendung des WatchGuard Proxies

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR, EDR Core sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Der nachfolgende Artikel beschreibt, wie der WatchGuard Endpoint Agent in Verbindung mit dem WatchGuard Proxy in einer isolierten Umgebung umgesetzt werden kann. Der WatchGuard Proxy stellt für die isolierten Clients die Kommunikation mit der WatchGuard Cloud sicher – somit ist kein direkter Internetzugriff für die Clients notwendig.

WICHTIG: Der Proxy muss bereits während der Installation des Endpoint Agents zur Verfügung stehen.

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HOWTO: Automatische Bereinigung von ungenutzten WatchGuard Endpoint Lizenzen

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR, EDR Core sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.) ab Version 4.20.

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Der folgende Artikel beschreibt das automatische Löschen von WatchGuard Endpoints aus der Management-Konsole auf Basis eines definierten Filters. In diesem Beispiel sollen alle Geräte, die sich nicht innerhalb von 90 Tagen bei der WatchGuard Cloud gemeldet haben, aus der WatchGuard-Konsole entfernt werden. Der WatchGuard Endpoint Agent wird hierbei nicht von dem Endgerät deinstalliert. Wird ein Gerät wieder eingeschaltet, dann ist dieses wieder in der WatchGuard Cloud sichtbar.

Ziel: Freigabe von nicht mehr benötigten WatchGuard Endpoint Lizenzen

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HOWTO: Konfiguration WatchGuard Cache Computer (Manual Mode)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR), Basic (vormals EPP) und WatchGuard EDR, EDR Core sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Aufgabe des Cache Computers:

Cache Computer laden Dateien (WatchGuard Endpoint Signatur Updates / Installationspakete, Microsoft Updates und Third-Party Updates (>> Patch-Library) herunter und stellen diese für andere WatchGuard Endpoints zur Verfügung. Vorteil: Einsparung der Internetbandbreite.

Zusätzlich ist der Cache Computer zwingend bei “Manuellen Updates” erforderlich.

Ein mit der Cache-Rolle versehener Computer kann folgende Elemente im Cache speichern:

  • WatchGuard Endpoint Signaturdateien / Installationspakete -> werden so lange zwischengespeichert, bis diese nicht mehr benötigt werden bzw. gültig sind
  • Microsoft/Third-Party Updates im Rahmen des Zusatzmoduls „Patch Management“ -> werden 30 Tage zwischengespeichert

Die Kapazität eines Cache-Computers hängt von der Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen ab, die er bedienen kann, sowie von der Art des Datenverkehrs, den er verwaltet (z. B. Downloads von Signaturdateien oder Installationsprogrammen).  Ein Cache-Computer kann ca. 1000 Geräte gleichzeitig verwalten.

In den Default Einstellungen wird der “Automatic Mode” angewendet. Dieser Modus funktioniert nur innerhalb eines Subnetzes, sprich man muss pro VLAN einen Cache Computer definieren. Abhilfe schafft wie folgt dargestellt der “Manual Mode”.

Cache Computer im Manual Mode:

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Systeme zur Angriffserkennung (SzA) mit WatchGuard Endpoint Security

Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung (SzA) gemäß IT-SiG 2.0

Gemäß IT-Sicherheitsgesetz 2.0 müssen Betreiber Kritischer Infrastrukturen und Energieanlagen ab dem 1. Mai 2023 Systeme zur Angriffserkennung (SzA) einsetzen und dies dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nachweisen. Das BSI hat hierzu eine >> Orientierungshilfe veröffentlicht, welche Anforderungen an Betreiber sowie prüfende Stellen beschreibt.

Die SzA sollen fortwährend Bedrohungen identifizieren, vermeiden und für eingetretene Störungen geeignete Beseitigungsmaßnahmen vorsehen. Die eingesetzten Systeme müssen geeignete Parameter und Merkmale aus dem laufenden Betrieb kontinuierlich und automatisch erfassen und auswerten. Die Verpflichtung zum Einsatz von Angriffserkennungssystemen besteht ab dem 1. Mai 2023. Betreiber müssen dem BSI alle zwei Jahre Nachweise gemäß § 8a Absatz 3 BSIG einreichen, welche auch Aussagen zur Umsetzung des Absatzes 1a, also zum Einsatz von Angriffserkennungssystemen, enthalten müssen.

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HOWTO: WatchGuard Endpoint Security für mobile Geräte

Kontrolle und Schutz von mobilen Geräten wird immer wichtiger. In den letzten Jahren haben sich die Einsatzszenarien von Geräten mit den Betriebssystemen Android und iOS stark verändert und sind nicht mehr nur das Smartphone für einen selbst wie es ein Jahrzehnt zuvor oftmals noch war. Mittlerweile sind diese Geräte weder in Schulen noch auf Baustellen oder bspw. in Kassensystemen wegzudenken. Durch die immer tiefere Integration in die Unternehmensabläufe und Systeme wird eine Zugriffskontrolle komplexer.

In diesem Artikel werden nach einem kurzen Überblick über mögliche Betriebssysteme und Voraussetzungen die Sicherheitsfunktionalitäten der WatchGuard Endpoint Security aufgezeigt sowie die Installation der Client App erläutert.

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