Tag Archives: Endpoint Security

BestPractices.live – Netzwerkzugriffe steuern mit Network Access Enforcement

Inhalt:

Mit dem WLAN Feature Network Access Enforcement können Administratoren festlegen, welche Geräte auf interne Ressourcen zugreifen dürfen. Es müssen gewisse Sicherheitsanforderungen erfüllt sein, bevor eine Verbindung gestattet wird. So kann der Administrator beispielsweise verlangen, dass Endgeräte durch ein WatchGuard Endpoint Security-Produkt geschützt sein müssen. Durch diesen zusätzlichen Schutzmechanismus wird klar definiert, dass nur abgesicherte Geräte auf das Netzwerk zugreifen dürfen.

In diesem Webinar stellen Ihnen WatchGuard Security-Experten die Einsatzzwecke von Network Access Enforcement vor und gehen im Detail darauf ein, welche Anforderungen gegeben sein müssen und wie die Umsetzung der Konfiguration gelingt.

BestPractices.live – OS spezifische Einstellungen der Endpoint Lösungen

Die WatchGuard Endpoint Security Suite umfasst immer mehr aufeinander aufbauende Security Layer von der reinen Endpoint Protection bis hin zum Threat Hunting und SOC Service.

In diesem Webinar zeigen WatchGuard-Experten die Einstellungen und Funktionalitäten unter der Perspektive des Betriebssystems, da nicht jedes System die gleichen Schutzkomponenten, Ansätze und Funktionalitäten verfolgt. Dabei wird genauer darauf geblickt, was die jeweiligen Betriebssysteme wie Windows, Mac, Linux, aber auch iOS & Android bieten und ermöglichen.

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WatchGuard Endpoint Security erhält CyberSecurity Breakthrough Award 2023

WatchGuard hat bei den CyberSecurity Breakthrough Awards 2023 die Kategorie “Endpoint Security Solution of the Year” gewonnen! Damit hat WatchGuard zum vierten Mal in Folge bei den CyberSecurity Breakthrough Awards einen Award gewonnen. 2022 hat WatchGuard die Kategorie “Next Generation Firewall Solution of the Year” gewonnen, 2021 die Kategorie “Unified Threat Management Solution of the Year” und 2020 die Kategorie “Wi-Fi Security Solution of the Year”. Weiterlesen »

HOWTO: Verwendung von der Funktion “Autorisierte Software”

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Grundsätzlich können Ausnahmen in der WatchGuard Endpoint Konsole im jeweiligen Sicherheitsprofil unter Allgemein „Von Scans ausgeschlossene Dateien und Pfade“ hinzugefügt werden.

Die oben genannten Ausnahmen werden von allen Schutzmechanismen ignoriert. Die Verwendung von Ausschlüssen wird nur empfohlen, wenn bspw. Performanceprobleme auftreten. Alle Ausschlüsse stellen eine Sicherheitslücke dar und sollten daher auf ein Minimum reduziert werden.

Wenn man das Blockieren von unbekannten Prozessen durch den erweiterten Schutz (Lock-Mode) verhindern möchten, können über das Feature “Autorisierte Software” Ausnahmen definiert werden.

Vorteil von der Funktion “Autorisierte Software” (Windows only):

Autorisierte Programme werden während der Analyse nicht blockiert. Der Zero-Trust Application Service klassifiziert, blockiert oder desinfiziert sie jedoch, wenn es sich als Malware oder PUPs herausstellt. Weiterlesen »

Erinnerung: End-of-Life (EOL) von TDR am 30.09.2023

In diesem Blog-Artikel möchten wir daran erinnern, dass am 30.09.2023 das End-of-Life (EOL) Datum von Threat Detection and Response (TDR) eintritt. Anleitungen zum Upgrade-Prozess zu WatchGuard EDR Core einschließlich verschiedener Beispiel-Szenarien finden Sie im Support Center von WatchGuard unter >> Host Sensor upgrade to Endpoint Security.

Mit der Einführung von ThreatSync als WatchGuard Cloud-Dienst, der Netzwerk- und Endpunktdaten korreliert, um neue bösartige Aktivitäten zu erkennen, hat WatchGuard auch die End-of-Life Timeline für Threat Detection and Response (TDR) verkündet. Als Ersatz für den TDR-Host-Sensor wurde bereits im Frühjahr diesen Jahres EDR Core eingeführt, welches die bisherigen Funktionen von Threat Detection and Response ersetzt oder sogar erweitert. Weitere Informationen finden Sie in unseren beiden vorherigen Blog-Artikeln >> ThreatSync (XDR) Verfügbarkeit und EOS/EOL von TDR und >> EDR Core (Ersatz für TDR Host Sensor) jetzt mit Migration verfügbar.

Threat Detection and Response (TDR) End-of-Life Timeline:

  • 30.09.2023: Die TDR-Benutzeroberfläche in WatchGuard Cloud ist nicht mehr verfügbar und daher sind die Optionen zur Bedrohungserkennung in den Menüs „Monitor“ oder „Configure“ nicht sichtbar. Die Seiten „Host Sensor License“ sind im Menü „Inventory“ auch nicht mehr sichtbar. TDR-Host-Sensoren funktionieren weiterhin, Sie können jedoch keine Indikatoren mehr anzeigen, beheben oder Berichte erstellen. Die Möglichkeit, Host-Sensoren von WatchGuard Cloud auf WatchGuard Endpoint Security zu aktualisieren, bleibt aktiviert.
  • 28.10.2023: WatchGuard deinstalliert automatisch hochfrequente Host-Sensoren, die nicht auf WatchGuard Endpoint Security aktualisiert wurden.
  • 01.12.2023: Der TDR-Dienst funktioniert nicht mehr und alle verbleibenden Host-Sensoren müssen manuell deinstalliert werden.

Ausführlichere Informationen finden Sie im Blog-Artikel von WatchGuard unter >> End of Life Timeline for TDR starting 30 September 2023.

BestPractices.live – Advanced EPDR – Aktive Suche nach Kompromitierungs-Indikatoren und Remote Zugriff

Inhalt:

Die erweiterte Version von WatchGuard EPDR bietet alle Funktionen der herkömmlichen EPDR-Lösung sowie zusätzliche Funktionen zur proaktiven Suche nach kompromittierten Endpunkten oder zu deren Absicherung gegen die gängigsten Angriffe ohne Malware. Zusammen mit der produktübergreifenden Korrelation der WatchGuard Unified Security Platform-Architektur bietet Advanced EPDR eine verbesserte Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen gegen fortschrittliche Angriffe.

In diesem Webinar werden WatchGuard-Experten die technischen Möglichkeiten etwas genauer beleuchten und anhand von aktuellen Vorfällen praxisnah adressieren.

WatchGuard Endpoint Security Upgrade Zeitplan

WatchGuard verwaltet nur die letzten drei Versionen der Endpoint Security-Software. Nachdem eine neue Version veröffentlicht wird, werden alle Kunden innerhalb weniger Monate nach der Veröffentlichung automatisch auf die neueste Version aktualisiert. Dieser Upgrade-Prozess entspricht den End-of-Life-Richtlinien für Endpoint Security-Lösungen. Eine detaillierte Auflistung der Änderungen finden Sie in den >> Endpoint Security Release Notes.

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BestPractices.live – OS spezifische Einstellungen der Endpoint Lösungen

Inhalt:

Die WatchGuard Endpoint Security Suite umfasst immer mehr aufeinander aufbauende Security Layer von der reinen Endpoint Protection bis hin zum Threat Hunting und SOC Service.

In diesem Webinar zeigen WatchGuard-Experten die Einstellungen und Funktionalitäten unter der Perspektive des Betriebssystems, da nicht jedes System die gleichen Schutzkomponenten, Ansätze und Funktionalitäten verfolgt. Dabei wird genauer darauf geblickt, was die jeweiligen Betriebssysteme wie Windows, Mac, Linux, aber auch iOS & Android bieten und ermöglichen.

HOWTO: BOC Best Practices/Empfehlungen zu WatchGuard Endpoint Security Elite (Advanced EPDR) / 360 (EPDR)

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR) und Panda AD360 (Letzte Aktualisierung 02.04.26 / Neue Endpoint Version 4.70.00 / Aether 19).

Hinweis:
Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Bisheriger Produktname Neuer Produktname (ab 1. April)
WatchGuard Advanced EPDR WatchGuard Endpoint Security Elite
WatchGuard EPDR WatchGuard Endpoint Security 360

Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Blog-Artikel >> WatchGuard benennt Endpoint-Produkte ab 1. April um.

 

Der folgende Artikel beschreibt die BOC Best Practices/Empfehlungen für WatchGuard Endpoint Security Elite / 360. Wir gehen davon aus, dass auf allen Endgeräten kein Third-Party AV/Endpoint Schutz vorhanden ist. Unsere BOC Best Practices zu EDR Core finden Sie in dem Blogartikel >> HOWTO: BOC Best Practices/Empfehlungen zu WatchGuard EDR Core.

*Folgende Anleitung zeigt eine Grundeinrichtung. Abweichende Konfigurationen in Ihrer Umgebung wie bspw. non-persistente Computer/Server, Blockieren von USB-Sticks,… werden hier nicht berücksichtigt*

Unser Konzept besteht aus drei Teilen / Haupt OUs: Weiterlesen »

HOWTO: Sind tatsächlich alle WatchGuard Endpoints im Lock-Mode?

Gilt für WatchGuard Endpoint Security Elite (vormals Advanced EPDR), 360 (vormals EPDR) und WatchGuard EDR sowie die ehemalige Panda Welt (AD360 & Co.).

ACHTUNG: Zum 1. April 2026 hat WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vorgenommen und somit das Portfolio übersichtlicher gestaltet und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit angepasst.

Der folgende Artikel beschreibt das Auslesen des erweiterten Schutzmodus auf Basis eines definierten Filters.

Ziel: Damit Sie gegen Angriffsszenarien wie z. B. Hafnium, Log4j, 3CX Supply Chain Attack, Ransomware oder auch zukünftige Angriffe geschützt sind, müssen sich alle Endgeräte im sogenannten Lock-Mode (Windows Only) befinden.

Vorteil der Filterabfrage: Sämtliche Einstellungen werden direkt vom WatchGuard Endpoint Agent ausgelesen, somit werden Fehlfunktionen sowie Fehlkonfigurationen ausgeschlossen. Weiterlesen »