Neue AuthPoint Policy: Geofence
WatchGuard hat für AuthPoint eine neue Policy eingeführt: Geofence.
Mit Geofence können Administratoren basierend auf dem Standort des Benutzers Regeln erstellen, um die Gefährdung zu begrenzen und Versuche zu blockieren, die aus nicht autorisierten Bereichen kommen. Sie können beispielsweise den Vertriebsteams von überall auf der Welt Zugriff auf eine CRM-Anwendung gewähren, außer in Ländern, in denen das Unternehmen keine Dienstleistungen anbietet. Der Zugriff auf eine Callcenter-Anwendung könnte nur auf das Land beschränkt werden, in dem sich das Team befindet.
Wie Geofencing funktioniert:


Am 09. Dezember 2021 enthüllten Sicherheitsforscher eine kritische, nicht authentifizierte Sicherheitslücke für Remote Code Execution (RCE) in Log4j2, einer beliebten und weit verbreiteten Protokollierungsbibliothek für Java-Anwendungen. Wenn die Schwachstelle ausgenutzt wird, führt sie zur Remote-Code-Ausführung auf dem verwundbaren Server mit Rechten auf Systemebene. Die Schwachstelle (CVE-2021-44228) wird mit einem CVSS Score von 10.0 bewertet und betrifft alle Log4j2 Versionen in unterschiedlichem Maße, wobei einige Versionen (zwischen 2.10 und 2.14.1) die Option haben, die anfällige Funktionalität zu deaktiveren, welche bei der aktuellsten Version 2.15.0 standardmäßig deaktiviert ist.