Systeme zur Angriffserkennung (SzA) mit WatchGuard Endpoint Security
Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung (SzA) gemäß IT-SiG 2.0
Gemäß IT-Sicherheitsgesetz 2.0 müssen Betreiber Kritischer Infrastrukturen und Energieanlagen ab dem 1. Mai 2023 Systeme zur Angriffserkennung (SzA) einsetzen und dies dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nachweisen. Das BSI hat hierzu eine >> Orientierungshilfe veröffentlicht, welche Anforderungen an Betreiber sowie prüfende Stellen beschreibt.
Die SzA sollen fortwährend Bedrohungen identifizieren, vermeiden und für eingetretene Störungen geeignete Beseitigungsmaßnahmen vorsehen. Die eingesetzten Systeme müssen geeignete Parameter und Merkmale aus dem laufenden Betrieb kontinuierlich und automatisch erfassen und auswerten. Die Verpflichtung zum Einsatz von Angriffserkennungssystemen besteht ab dem 1. Mai 2023. Betreiber müssen dem BSI alle zwei Jahre Nachweise gemäß § 8a Absatz 3 BSIG einreichen, welche auch Aussagen zur Umsetzung des Absatzes 1a, also zum Einsatz von Angriffserkennungssystemen, enthalten müssen.
Die neuen WatchGuard Firebox-Modelle der T-Serie (T25/T25-W, T45/T45-PoE/T45-W-PoE, T85-PoE) bauen auf der Unified Security Platform-Architektur auf und sind an die WatchGuard Cloud angebunden. Dank höherem Datendurchsatz, höheren Verarbeitungsgeschwindigkeiten und erweitertem Arbeitsspeicher sind IT-Administratoren mit den neuen Modellen in der Lage Zweigstellen, einzelne Büros und extern angebundene Endgeräte zuverlässig vor komplexen und neu auftretenden Bedrohungen zu schützen. Gleichzeitig lässt sich der Verwaltungsaufwand und die Anforderungen an die Netzwerkkonfiguration minimieren.