WatchGuard benennt Endpoint-Produkte ab 1. April um

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Zum 1. April nimmt WatchGuard eine Umbenennung seines Endpoint-Security-Portfolios vor. Ziel ist es, die Produktstruktur übersichtlicher zu gestalten und besser an aktuelle Anforderungen der IT-Sicherheit anzupassen.

Wichtig:
Die Umstellung der Produktnamen erfolgt automatisch und ist in Konsole, Dokumentation und Produktoberflächen sichtbar. Es sind keine Änderungen oder Aktionen erforderlich.

Trotzdem kann die Änderung zunächst für etwas Verwirrung sorgen – insbesondere bei der bekannten Vielfalt an Endpoint-Lizenzen. Deshalb fassen wir hier kompakt zusammen, welche Produkte künftig wie heißen und was sich inhaltlich ändert.

Übersicht: WatchGuard Endpoint Produkte – Alt vs. Neu

Bisheriger Produktname Neuer Produktname (ab 1. April) Kurzbeschreibung
WatchGuard EPP WatchGuard Endpoint Security Basic Einstiegsschutz mit KI-gestützter Bedrohungsabwehr
WatchGuard Endpoint Security Prime Neue EDR-Lösung mit mehr Transparenz und Schutz
WatchGuard EPDR WatchGuard Endpoint Security 360 Zero-Trust Application Control mit „Deny-by-Default“
WatchGuard Advanced EPDR WatchGuard Endpoint Security Elite Erweiterte Analyse- und Security-Management-Funktionen
WatchGuard EDR Unverändert Erweiterte Bedrohungserkennung und -reaktion (EDR)
WatchGuard EDR Core Unverändert Basis-EDR-Funktionen zur Überwachung, Erkennung und Reaktion

Warum WatchGuard die Endpoint-Produkte neu strukturiert

Mit der neuen Portfolio-Struktur verfolgt WatchGuard mehrere Ziele:

  • Einfachere Auswahl der passenden Sicherheitsstufe
  • Klarere und verständlichere Produktnamen
  • Mehr Sicherheit bereits in der Basisversion

Neu ist vor allem, dass KI-gestützte EDR-Funktionen künftig in allen Produktstufen enthalten sind.

Das bedeutet:
Bereits die Einstiegslösung bietet erweiterte Endpoint Detection & Response (EDR), die Bedrohungen erkennt und automatisch stoppt.

Neue Funktionen in Prime, 360 und Elite

  • Vorfallsorientierte Erkennung (Incident-based Detection):
    Automatische Korrelation einzelner Signale zu einem klaren Sicherheitsvorfall mit visueller Zeitachse und Kontext zur schnelleren Ursachenanalyse.
  • Erkennung verschlüsselter TLS-Angriffe:
    Sichtbarmachung bösartiger Aktivitäten in verschlüsselten Verbindungen – ohne Entschlüsselung des Datenverkehrs.
  • Erweiterte Datenspeicherung und Sichtbarkeit:
    Mehr und kontextreiche Telemetriedaten für tiefere Analysen und optimale Vorbereitung auf Managed Detection & Response (MDR).

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