Warum Multifaktor-Authentifizierung?

Passwörter haben ihre Wirkung verfehlt. Welche Lösung bietet sich als Alternative an?

Aus dem Verizon Data Breach Report 2017 geht hervor, dass 81% der Datensicherheitsverletzungen durch schwache oder gestohlene Passwörter verursacht wurden. Um dieses Problem zu meistern, setzen viele Organisationen und Unternehmen auf die Multifaktor-Authentifizierung (MFA). Die MFA ist eine Methode zur Überprüfung von Anmeldungen, bei der Benutzername und Passwort um eine zweite Sicherheitsschicht ergänzt werden. Sie verhindert den unbefugten Zugriff mit Hilfe verloren gegangener oder gestohlener Passwörter und ermöglicht überprüften Benutzern einen einfachen Zugriff auf ihre Konten und Informationen.

Umfrageergebnisse zur aktuellen Passwortsicherheit

Um sich einen besseren Überblick über den aktuellen Status der Passwortsicherheit und die Nutzung der MFA zu machen, gab WatchGuard eine Umfrage unter den Eigentümern und IT-Entscheidungsträgern in Unternehmen mit 100 bis 1.000 Mitarbeitern in den USA, Großbritannien und Australien in Auftrag (April und Mai 2018). Demnach kam es bei 25% der kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten 18 Monaten zu einer Datensicherheitsverletzung. Folgende Gründe wurden angeführt:

  • 47% der Mitarbeiter nutzen einfache oder schwache Passwörter
  • 31% nutzen Netzwerkpasswörter auch für private Anwendungen
  • 30% halten ihre Passwörter nicht geheim
  • 40% klicken auf Phishing-E-Mails usw.
  • 36% nutzen ungesichertes WLAN
Obwohl 80% der Unternehmen behaupten, ihren Mitarbeitern Schulungen zum Thema Passwortsicherheit anzubieten, besteht das Problem fort. Die Unternehmen sind auf der Suche nach einer besseren Lösung. Dabei würden 84% eine technische Lösung einer Variante mit Passwortrichtlinien vorziehen. 67%  der Unternehmen nutzen bereits MFA-Lösungen, aber nicht alle Methoden sind gleich wirkungsvoll. MFA-Lösungen ohne fortschrittliche Sicherheitsmethoden sind ebenso risikobehaftet: SMS-Nachrichten gelten beispielsweise als unsicher, da sie von Angreifern imitiert oder abgefangen werden können. Hardware-Token stellen ebenfalls ein Risiko dar, weil sie verloren gehen oder gestohlen werden können.
Warum entscheiden sich nicht mehr Unternehmen für die neuesten MFA-Technologien?
  • 61% haben den Eindruck, dass sich die meisten Lösungen an größere Unternehmen richten
  • 24% halten die Wartung und den Support für zu kompliziert
  • 24% halten die Implementierung für zu schwierig
  • 24% halten die Lösungen für zu kostspielig
  • 22% rechnen mit internen Widerständen
  • 17% sind der Auffassung, sie bräuchten keine MFA-Lösung

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Die Lösung lautet AuthPoint

WatchGuard AuthPoint bietet Multifaktor-Authentifizierung (MFA) auf einer benutzerfreundlichen Cloud-basierten Plattform an. Da sich die Lösung in der Cloud befindet, müssen Sie keine Hardware bereitstellen und der Zugriff kann von jedem beliebigen Ort aus verwaltet werden. Die mobile App zeigt jeden Anmeldeversuch an und erleichtert es den Benutzern, Anmeldungen zu genehmigen oder zu verweigern. AuthPoint kann außerdem in zahlreiche Drittanbieteranwendungen integriert werden, etwa gängige Cloud-Anwendungen, Webdienste, VPNs und Netzwerke.

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